360°-Rundgänge – Beispiele für Navigation und Menüstruktur
Ein virtueller 360°-Rundgang kann ganz unterschiedlich aufgebaut werden. Vom einfachen Wechsel zwischen einzelnen Panoramen bis hin zu einer umfangreichen Menüstruktur mit Gebäuden, Bereichen, Räumen oder zusätzlichen Informationen.
Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Objekt, der Anzahl der Panoramastandpunkte und davon ab, wie Besucher den Rundgang später nutzen sollen.
Die folgenden Beispiele zeigen unterschiedliche Möglichkeiten der Darstellung und Navigation. Klicken Sie sich einfach durch die Rundgänge und probieren Sie die verschiedenen Varianten aus.
Hinweis: Die Beispiele zeigen bewusst unterschiedliche Gestaltungs- und Navigationsmöglichkeiten. Für Ihr Projekt können Elemente aus verschiedenen Varianten miteinander kombiniert und individuell angepasst werden.
01
Beispiel: Bürgerhäuser und öffentliche Einrichtungen.
Beispiel: Stadt Taunustein
Dieses Beispiel zeigt, wie sich auch eine große Anzahl von Gebäuden, Räumen und Panoramastandpunkten übersichtlich innerhalb eines einzigen 360°-Rundgangs darstellen lässt.
Über die mehrstufige Menüstruktur können zunächst einzelne Gebäude und anschließend die jeweiligen Räume oder Bereiche direkt ausgewählt werden.
Eine solche Struktur eignet sich besonders für Kommunen, größere Liegenschaften, Veranstaltungsorte oder Unternehmen mit mehreren Gebäuden und vielen unterschiedlichen Bereichen.
Besonderheit
Hierarchische Navigation mit mehreren Ebenen – vom Gebäude bis zum einzelnen Raum.
02
mehrere Objekte
Mehrere Objekte innerhalb eines gemeinsamen Rundgangs
Beispiel: Gemeinschaftshäuser und Hallen Niedernhausen
Bei diesem Beispiel werden verschiedene Gebäude und Veranstaltungsräume innerhalb einer gemeinsamen Tour zusammengeführt.
Über das Menü kann gezielt zwischen den einzelnen Einrichtungen gewechselt werden. Innerhalb eines Gebäudes stehen anschließend wiederum die verschiedenen Räume zur Auswahl.
Zusätzlich können weiterführende Funktionen oder externe Informationen – beispielsweise Belegungskalender oder Buchungsmöglichkeiten – in die Struktur eingebunden werden.
Diese Darstellung eignet sich besonders, wenn mehrere Standorte oder Einrichtungen zentral präsentiert werden sollen.
Besonderheit
Mehrere Gebäude in einer Tour mit Untermenüs für Räume und weiterführende Informationen.
03
Komplexe Navigation
Detaillierte Navigation innerhalb eines komplexen Gebäudes
Beispiel: Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Bei großen oder komplex aufgebauten Gebäuden ist eine klare Navigation besonders wichtig.
In diesem Beispiel können Besucher gezielt verschiedene Bereiche des Theaters aufrufen – vom Eingangsbereich über Foyer und Bühne bis zu Parkett, Logen und den einzelnen Rängen.
Eine fein gegliederte Menüstruktur ermöglicht es dabei, auch viele Panoramastandpunkte übersichtlich zugänglich zu machen.
Solche Lösungen eignen sich beispielsweise für Kulturstätten, Veranstaltungsorte, Hotels, öffentliche Gebäude oder größere Unternehmensstandorte.
Besonderheit
Detaillierte Navigation nach Gebäudebereichen, Ebenen und einzelnen Standpunkten.
04
Raumerelbnis im Fokus
Reduzierte Präsentation mit Fokus auf Raum und Atmosphäre
Beispiel: Kloster Eberbach – Basilika
Manchmal soll nicht die Menüstruktur, sondern das eigentliche Raumerlebnis im Vordergrund stehen.
Eine reduzierte Benutzeroberfläche lässt den Besucher unmittelbar in das Panorama eintauchen und eignet sich besonders für besondere Architektur, historische Räume oder einzelne herausragende Standorte.
Der virtuelle Rundgang kann dadurch sehr ruhig und hochwertig wirken, ohne den Blick durch eine umfangreiche Navigation vom eigentlichen Motiv abzulenken.
Besonderheit
Minimalistische Präsentation mit klarem Fokus auf Architektur und Raumerlebnis.
05
Google Maps
360°-Panorama innerhalb von Google Maps
Beispiel: Google-Maps-Integration
360°-Panoramen können auch direkt über Google Maps beziehungsweise ein Google-Unternehmensprofil zugänglich gemacht werden.
Besucher können sich dort innerhalb der vertrauten Google-Umgebung umsehen und einen ersten räumlichen Eindruck von einem Standort erhalten.
Diese Form der Darstellung kann eine eigenständige virtuelle Tour ergänzen, bietet jedoch weniger Möglichkeiten für eine individuell gestaltete Menüstruktur und zusätzliche Inhalte.
Besonderheit
Direkte Präsentation innerhalb der Google-Maps-Umgebung.
06
Unternehmens-präsentation
Individuelle Menüstruktur im Unternehmensumfeld
Beispiel: DG Nexolution
Dieses Beispiel zeigt, wie ein umfangreicher Unternehmensstandort strukturiert und dennoch einfach zugänglich dargestellt werden kann.
Über das Menü lassen sich unterschiedliche Bereiche wie Empfang, Open Space, Betriebsrestaurant oder einzelne Unternehmensbereiche gezielt auswählen. Auch zusätzliche Informationen und weiterführende Inhalte können innerhalb des Rundgangs integriert werden.
Die Menüstruktur sorgt dafür, dass Besucher nicht zwangsläufig einem vorgegebenen Weg folgen müssen, sondern gezielt die Bereiche aufrufen können, die für sie interessant sind.
Eine solche Lösung eignet sich besonders für Unternehmen, Bürogebäude, Showrooms, Bildungsstätten oder größere Einrichtungen.
Besonderheit
Strukturierte Unternehmenspräsentation mit Bereichen, Unterpunkten und zusätzlichen Informationen.
07
Unternehmens-präsentation
Mögliche Online Präsentation
Beispiel: Thermalbad Aukammtal
Dieses Beispiel zeigt, wie das Thermalbad Aukammtal virtuell dargestellt werden kann.
Über das Menü lassen sich unterschiedliche Bereiche wie Empfang, Schwimmbad, Sauna oder einzelne Bereiche gezielt auswählen. Auch zusätzliche Informationen und weiterführende Inhalte können innerhalb des Rundgangs integriert werden.
Die Menüstruktur sorgt dafür, dass Besucher nicht zwangsläufig einem vorgegebenen Weg folgen müssen, sondern gezielt die Bereiche aufrufen können, die für sie interessant sind.
Besonderheit
Strukturierte Standortpräsentation mit Bereichen, Unterpunkten und zusätzlichen Informationen.
Welche Darstellung passt zu Ihrem Projekt?
Die gezeigten Rundgänge sind Beispiele für unterschiedliche Möglichkeiten der Gestaltung. Menüstruktur, Navigation und Funktionsumfang werden nicht nach einem festen Schema aufgebaut, sondern können individuell an das jeweilige Projekt angepasst werden.
Bei einem kleinen Objekt genügt möglicherweise eine einfache Navigation zwischen wenigen Panoramastandpunkten. Bei größeren Gebäuden oder mehreren Standorten kann dagegen eine klar gegliederte Menüstruktur sinnvoll sein, über die Besucher einzelne Bereiche direkt auswählen können.
Auch zusätzliche Inhalte lassen sich integrieren – beispielsweise:
- Informationen zu Räumen und Bereichen
- Bilder und Texte
- Links zu weiterführenden Webseiten
- Kontaktinformationen
- Buchungs- oder Reservierungsmöglichkeiten
- Videos und weitere Medien
- individuelle grafische Elemente und Navigationen
Sie planen einen eigenen 360°-Rundgang?
Gerne bespreche ich mit Ihnen, welche Darstellung und Menüstruktur sich für Ihr Objekt eignet.